Am Sonntg den 11. Oktober unternahmen wir eine ca. 4,5 std. 11 km lange Wanderung im Hochschwarzwald. In Fahhrgemeinschaften fuhren wir durch das Höllental zum Kurhaus von Hinterzarten. Nach der Ankunft und etwas kühlen Temperaturen, aber trockenem Wetter sind wir alle auf unseren Rundweg auf den Spuren des Säbenthomas gestartet.
Durch den Kurpark  geht es stetig bergauf durch den Wald zum Mathisleweiher und hier am See angekommen fand unsere Vesperpause statt. Weiter ging es vorbei auf schönen Wegen an Wiesen und Wälder mit herrlichen Ausblicken über den Schwarzwald bis zum Milchhüsle, wo wir eine kurze Trinkpause einlegten. Von hier aus hatten wir gute Sicht geradeaus auf das ganze Feldberg- Massiv, den Fernsehturm auf dem Seebuck, die Radaranlagen auf dem Baldenweger Buck und der alte Feldbergturm, eine eiserne Umsetzstation sowie die Wetterwarte, alles war zu sehen.  Anschließend ging es bergauf auf den Windeckkopf und weiter zur Bergstation des Thoma Skilifts. Von hier genossen wir die herrliche Aussicht auf den Kurort Hinterzarten und die Umgebung.
 Die abwechslungsreiche Tour führte uns weiter über den
Vincenz- Zahn-Felsen,  der Ort Hinterzarten mit der schönen Barockkirche kommen uns immer näher und schon bald waren wir an unserem heutigen Ziel dem Kurhaus angelangt. Auf dieser Rundtour gab es immer wieder Geschichten vom Säbelthoma von der Wanderführerin Petra Maier erzählt.
(Denn Mitte des 19.Jahrhunderts wurden in Hinterzarten jeden Sonntag nach dem Kirchgang die neuesten Nachrichten aus dem Ort und aus der Region vom Ortspolizisten verkündet. Im Jahr 1823 hatte Thomas Steiert aus dem Ort dieses Amt inne. Weil er stets einen Säbel bei sich trug, so wurde er bald nur noch "Säbelthoma" gerufen. Als Nachrichtenbote kannte der Schutzmann viele Geschichten, die auch entlang des Premiumweges zu lesen sind, und den Wanderern Anlass für anregende Gepräche gab.)
Zum Abschluss der Wanderung kehrten wir im Kurhaus bei Kaffee und Kuchen in Hinterzarten ein, und fuhren anschließend wieder nach dieser schönen Tour im Hochschwarzwald zurück in das Markgräflerland.
Danke an Petra und Manfred Maier aus Schliengen- Mauchen die uns diese Wanderung
angeboten haben.
 

Am Freitagnachmittag den 2. Oktober unternahmen wir unsere letzte  8 km lange Nachmittagswanderung für dieses Jahr 2020. Die Wanderer trafen sich am Waldparkplatz im Steinacker oberhalb von dem Weinort Auggen. Bei  herbstlichen Wetter wanderten wir auf einem schönen Weg der Gemarkung Auggen in Richtung Mauchen.
Unterwegs informierte uns ein Geologe aus Rostock, hielt uns einen Vortrag über die zu Ende gebrachten Ausgrabungen in diesem Gebiet, was für uns sehr infomatief war und wir alle gerne zuhörten. Weiter wanderten wir durch den Wald hinauf und hier hielt uns die neue Wanderführerin Gerda einen kurzen Vortrag über den Weinort Auggen. Erklärte uns, das die bekanntesten Lagen  mit ca. 250 ha. der " Letten und der Schäf"  berühmt  vor allen für den Gutedel-Wein  ist. (Ein Weinlehrpfad bietet schöne Aussichten auf die Weinberge). Und zufällig ist der berühmte südfranzösische Weinort Chateauneuf du Pape die Partnerstadt von Auggen. Wir wanderten anschließend durch Flur und Reben mit einem Ausblick in die Vogesen im Hintergrund und auf die schönen umliegenden Dörfer im Vordergrund. Diesen schönen Blick genossen wir immer wieder auf unserer Tour , und hatten einen Blick auf die Kirche auf dem Hügel und auf den ganzen malerischen Weinort Auggen der uns zu Füssen lag. Es ging jetzt noch ein wenig stetig hinauf zu unserem Ausgangspunkt der Wanderung dem Parkplatz am Steinacker aber auch das bewältigten wir sehr gut. Die anschließende Einkehr in der Rüdlin Straussi in Auggen rundete diesen Wandernachmittag  ab.
Danke an die Wanderführerin Gerda Grether aus Auggen die diese Tour im Gebiet von Auggen uns angeboten  und ausgeführt hat.

Am Sonntag den 27. September wiederholten wir die wegen starkem Regen am 30. August ausgefallene Wanderung im Kleinod des Breisgaus. Schon auf der Fahrt nach Staufen erblickte man von weitem den mit Reben bewachsenen Schlossberg. Ihm bekrönt die Burgruine der Herren von Staufen, das Wahrzeichen der Stadt und die Stadt ihren Namen hat. Diesen Sonntag zeigte sich das Wetter wieder nicht von der besten Seite, und doch konnte der Wanderführer viele Teilnehmer am Parkplatz am Bahnhof in Staufen begrüssen.  Von hier aus wanderten wir in Richtung  Alemannenbad  hinauf zum Messerschmied Felsen und vorbei an der Johanniskapelle. Weiter ging es auf dem Weg der Lebensweisheiten und hatten jetzt einen schönen Aufstieg durch die Weinberge in Richtung der Zähringer Burgruine. Von hier oben hatten wir einen schönen Ausblick trotz regnerischem Wetter in die reizvolle Landschaft hinunter. Auf Staufen, in die hübsche Altstadt mit dem malerischen Ortsbild, überall Gässle, Bächle, schöne Häuser und Erkerle waren zu sehen. Wir blickten weiter  hinüber zum Rheintal und auf den Eingang zum Münstertal. Sehenswert war auch die Kath. Pfarrkirche St. Martin. Durch die Beschilderung des Schwarzwaldvereins hat es uns die Orientierung sehr leicht gemacht -der Wanderführer hat die Tour gut vorbereitet, aber das Wetter wollte nicht mit machen. Wir brachen wir die 7 km Wanderung ab und wanderten zum Ausgangspunkt dem Parkplatz zurück. Wir hielten in der Bahnhofsgaststätte eine  Einkehr und fuhren nach einem kurzen und doch schönen Wandertag nach Bad Bellingen zurück.
Danke an die Wanderführer Klaus und Antje Knoll aus Bad Bellingen für die Organisation der Wanderung.
 

Am Freitag den 18. September unternahmen wir eine 2.5 Std. und 7 km Rundwanderung
im schönen Markgräflerland. Wir wanderten in der Gemarkung von Rümmingen und Binzen im vorderen Kandertal. Es war keine sehr anstrengende Wanderung, es war ein leichter Spaziergang durch die Felder, die Gärten und durch die Obstanlagen vom bekannten Bruckrainhof. Hier im Hofladen vom Bruckrainhof war unsere Einkehr, wo uns Spezialitäten des Hauses geboten wurden, und uns allen mundete. Nach dieser Tour am "Tag des Wanderns" fuhren wir alle wieder nach Bad Bellingen zurück.
Danke an Siegfried Jürgens aus Bad Belllingen der uns diese Tour angeboten und ausgeführt hat.

Am Sonntag den 13. September gingen wir auf Entdeckungstour und wanderten nach den Vorgaben der gültigen Corona Verordnung auf unserer 14 km langen Strecke im Naturpark Südschwarzwald. Ausgangspunkt dieser 4,5 stündigen Rundwanderung war der Skilift in Herrenschwand unterhalb des Hochgscheid`s. Dieser Parkplatz ist ein derart schöner Aussichtsbalkon, dass sich allein deswegen schon die Anfahrt lohnte. Wir wanderten  weiter auf diesem Weg, der jetzt ein wenig Steigung hatte, hinauf zum Hochgscheid mit schönem Ausblick in den Präger Gletscherkessel. Dieser Gletscherkessel ist ein Relikt von fünf Gletscherzungen. Weiter ging es über den Knopfstein zur Sattelwasenhütte und hier zeigte sich der Schwarzwaldimmer wieder von seiner schönsten Seite. Denn dieser Weg bot uns immer wieder eine derartige Fülle mit schönen Ausblicken. Weiter wanderten wir zum Schneckenkopf - Schneckenboden und zum Holzer-Kreuz. Nach einer kurzen Pause gingen wir über den Winterberg zurück nach Herrenschwand zu unserer verdienten Einkehr nach der Wanderung im Gasthaus Waldfrieden. Anschließend fuhren wir alle nach dieser schönen Tour vom hinteren Wiesental zurück in das Markgräflerland.
Danke an die Wanderführer Toni und Barbara Kress aus Sulzburg die uns diese Wanderung angeboten haben.


Am Sonntag, 16. August 2020 trafen sich 18 Wanderfreunde am Bahnhof in Müllheim zu unserer Wanderung auf dem Bettlerpfad von Merzhausen nach Staufen.
Wir fuhren mit dem Zug nach Freiburg und dann mit dem Bus nach Merzhausen. Von hier stieg der Weg zunächst recht steil an. Er führte am Hauerhof, mit dem Gedenkkreuz, vorbei durch die Gemeinde Au. Mit Blick auf den Hochschwarzwald ging es an Streuobstwiesen und kleinen Flurstücken vorbei nach Wittnau. Hier ging es zwischen Weinreben und Grünflächen in Richtung Sölden vorbei an einer kleinen Mariengrotte in Richtung Bollschweil.
Durch das Neubaugebiet des Ortes und über das Anwesen der Familie von Holzing-Berstett hinweg (Elternhaus von Marie-Luise Kaschnitz) führte der Weg hinüber in Richtung Staufen.
Auf dem historischen Bettlerpfad gingen wir über Wiesen und Äcker, vorbei an der St.-Gotthard-Kapelle, dem nördlichsten Ausläufer der Stadt Staufen.
In der gemütlichen Mayer-Mühle ließen wir den Tag ausklingen, bevor wir dann mit dem Münstertalbähnle nach Bad Krozingen und dann weiter nach Müllheim führen.
Danke an unserer Wanderführer Ruth + Michael !

Am vergangenen Fastnachtssonntag trafen sich viele Mitglieder und Gäste vor der Halle in Petit - Landau unserer Partnergemeinde zur traditionellen Volkswanderung. Nach der Begrüssung und nachdem wir unser Startgeld  ( 2,--Euro) bezahlt hatten gingen wir auch schon auf die Wanderung. Die Tour führte uns zum Dorf Petit Landau hinaus und über Felder und durch den nächsten Ort Homburg zu unserer ersten Station. Hier wurden wir nachdem wir unseren ersten Stempel erhielten mit Getränken und Gebäck gratis verköstigt. Auf einem schönen Weg wanderten wir weiter in Richtung Hartwald zur zweiten Station wo wir eine kurze Mittagsrast bei Münsterkäse, Wienerle- und Merquezwürsten mit Baguettebrot einlegten. Danach wanderten wir im Sonnenschein und mit einem Blick zum Schwarzwald, zum Hochblauen, nach Bad Bellingen, Bamlach und Rheinweiler weiter. Es ging vorbei am Schloss Homburg und am Golfplatz und schon bald kamen wir nach der ca.12 km langen Wanderung an der Halle, unserem heutigen Ziel an.
Jetzt durften wir uns bei einer Kaffeepause stärken und Wanderführer Walter Spittler
konnte bei der Preisvergabe für die große Gruppe von 40 Teilnehmern, wo wir an zweiter Stelle standen, einen großen Pokal in Empfang nehmen. Nach dieser schönen Aktivität im Elsass an der wir schon viele Jahre teilnehmen, kamen alle wieder gut zu Hause an. 

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