12 Frauen trafen sich um 13.00 Uhr am Bahnhof in Müllheim, von hier ging es mit dem Zug bis Freiburg, dann mit der Straßenbahn bis zum „Siegesdenkmal“ und dann zu Fuß bis zum „Botanischen Garten der Universität Freiburg“ mit ca. 6.000 Pflanzenarten aus aller Welt.

Die meisten Arten im Freiland sind nach geographischen Regionen gruppiert. Die Wasserbecken, das „Alpinum“ sowie das „Mediterraneum“ zeigen Pflanzen mit Anpassungen an extreme Lebensbedingungen. Sehr interessant waren auch noch die Schaugewächshäuser mit den vier thematischen Bereichen, Farnhaus, Tropenhaus, Sukkulentenhaus und das Subtropenhaus.
Nach den wunderbaren Eindrücken marschierten wir weiter zum Stadtgarten mit seinen prächtigen Blumenbeeten.
Anschließend brachte uns die Schlossbergbahn hinauf zum Restaurant Dattler. Von der Terrasse aus hatten wir einen herrlichen Blick auf Freiburg.
Gut gestärkt liefen wir danach über den Kanonenplatz in die Freiburger Innenstadt mit einem Abstecher im Freiburger Münster.
Leider regnete es nachdem wir das Münster besichtigt hatten und wir eilten schnell zur Straßenbahnhaltestelle und zum Bahnhof und zurück nach Müllheim.
Es waren sich alle einig, es war ein interessanter Nachmittag.

Vielen Dank an Ruth für diesen schönen Nachmittag mit vielen interessanten Eindrücken!

9 Radler trafen sich bei sommerlichen Temperaturen am Bahnhof Auggen für die Zugfahrt nach Schallstadt. Getreu dem Motto“ Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben (speziell bei der Bahn) wurde der Zug bei jeder Haltestelle voller. Gefühlt wollte heute jeder mit dem Rad reisen. Bald gab es kein Durchkommen mehr. Der krönende Abschluss war der Halt in Norsingen, wo die Lok wegen Betriebsschaden den „Geist“ aufgab.

Nach kurzem Warten begannen wir spontan unsere Radtour in Norsingen. In Schallstadt erwarteten uns noch 4 ambitionierte Radler, die direkt von Niederweiler bzw. Sulzburg losgefahren waren.
 

Durchs schöne Schneckental über Ebringen, Pfaffenweiler und Kirchhofen ging es zu unserem Zwischenstopp nach Staufen. Bei den hohen Temperaturen, die wir beim Radfahren gar nicht so schlimm empfanden, gönnten wir uns eine Erfrischungspause mit leckerem Eis und Cappuccino.
Gestärkt ging‘s durch Wiesen, Felder und Reben über Grunern, Dottingen, Betberg, St. Ilgen, Gütigheim und Dattingen zurück nach Auggen zur Straußi. Bei Schorle und leckerem Vesper ließen wir den schönen Nachmittag ausklingen.

Vielen Dank an Ulrike für diese abenteuerlich schöne Radtour, sowie an Ruth und Michael, die für Evelyne krankheitsbedingt unterstützend mit dabei waren!

Am Mittwoch 20.5.2026 um 8.00 Uhr starteten 32 Wanderfreunde zur Busfahrt zum Rheinfall in Neuhausen in der Schweiz.

Nach einer 2 1/2 stündigen Fahrt über Lörrach, Bad Säckingen, Waldshut-Tiengen erreichten wir unser Ziel den Rheinfall.

Schon auf dem Busparkplatz konnten wir das Naturspektakel sehen und hören.

Einen wunderbaren Blick hat man dann von dem kleinen Panorama-Restaurant " Schlössli Wörth " auf den Rheinfall.

Von dort aus werden auch Schiffstouren angeboten. Diese finden in einem 20 Minuten-Takt statt.

Es werden 4 verschiedene Touren angeboten.

Auf einem Rundweg (3,5km) kann man den Wasserfall ganz umrunden, und mit dem Lift das Alte Schloss Laufen besuchen.

Nach einer Vesperpause ging es über die Zugbrücke zurück zum Ausgangspunkt.

Da wir einen 4 stündigen Aufenthalt hatten, konnte jeder nach belieben diesen nutzen, bevor wir um 15.00 Uhr die Heimfahrt mit dem Sutter Bus antraten.

Es war ein toller Tag, mit vielen Eindrücken von einem der 3 größten Wasserfälle in Europa.
Vielen Dank an Antje und Klaus für die Organisation und Durchführung dieses  beieindruckenden Ausflugs!

Bereits um 9:30 trafen sich 15 Wanderinnen und Wanderer auf dem Parkplatz bei Schloss Bürgeln.
Bei bestem Wanderwetter - zum Glück hatten wir diese Wanderung um drei Tage verschoben - führte uns der Weg beständig aufwärts über die Kalte Küche zum Hexenstein. Unterwegs genossen wir die Stimmung im Wald und weite Ausblicke bis zum Schweizer Jura.
Auf dem Hägi erreichten wir den höchsten Punkt unserer Wanderung. Egon informierte uns, wie der Nikolauswald zum Namen Streitblauen kam.
Auf einem schmalen Pfad ging es nun abwärts bis zum Hexenplatz, wo wir unsere Mittagspause einlegten.Ruckzuck war angefeuert und mitgebrachte Würste konnten gegrillt werden.
Gut gestärkt und ausgeruht ging es weiter zum malerisch gelegenen Vogelbach. Entlang des idyllischen Schnegelbachweges erreichten wir den tiefsten Punkt unserer Wanderung am Lippisbach. Nochmals ging es nun bergauf bis zum Schloss Bürgeln.
Vor der schönen Westfassade gab uns Gérard einen kurzen Einblick in die Geschichte Bürgelns.
Mit herrlichem Blick ließen wir unsere Wanderung im Schloss-Stübli ausklingen.

Vielen Dank an Steffi und Egon für diese tolle Wanderung!

Am Samstag, dem 9. Mai 26 starteten gegen 10.30 Uhr 13 gut gelaunte und laufstarke Wanderinnen und Wanderer am Scheibenfelsenweg zum Bernauer Hochtalsteig. Es begann gleich mit einem heftigen Anstieg. Am Scheibenfelsen genossen wir zum ersten Mal bei herrlichem Sonnenschein den Blick auf das Bernauer Hochtal. Nach weiteren Anstiegen erreichten wir in ca. 1 ½ Stunden die Krunkelbachhütte. Eine erste längere Vesperpause hatten wir uns verdient. Die Sonne begleitete uns weiter bis zum Spießhorn. Auch bis dahin ging es immer wieder mal bergauf! Viele schöne Ausblicke belohnten uns! Weiter ging es zum Kleinen Spießhorn. Mit einem dort installierten Fernrohr (Viscope) konnten wir endlich die Berge in Nah und Fern sicher beim Namen nennen! Der Himmel trübte sich kurz ein und in der Ferne grummelte es. Aber wir blieben verschont! Nach kurzer Zeit gewann die Sonne wieder die Oberhand. Nach einem teilweise steilen und steinigen Abstieg kamen wir zum Riggenbacher Eck. Von dort ging es unterhalb des Kaiserbergs über den Panoramaweg zurück nach Bernau-Dorf. Gegen 16.00 Uhr kehrten wir im Hotel-Restaurant Bergblick ein, löschten unseren Durst und stärkten uns im Sonnenschein auf der Sonnenterrasse. Alle waren sich einig, es war ein wunderschöner Tag! Nach Bernau kann man immer wieder fahren!

Vielen Dank an Ulrike und Günter für diese aussichtsreiche Wanderung!

Am Sonntag,  den 3. Mai traf sich eine Gruppe E-bike Begeisterte zu einer Tour ins Dreisamtal. 
Gestartet sind wir auf der Haid,  radeln durch den Dietenbachpark um anschließend Freiburg auf der Fahrradstraße zu durchqueren. 
Am Ende der Kartäuserstraße erreichen wir den Fahrradweg,  der uns an der Dreisam entlang bis Kirchzarten führt. 
In der Rainhof Scheune,  Burg-Höfen, fand unsere Einkehr statt. 
Danach geht es weiter in das beschauliche Geroldstal,  wo wir uns an blühenden Wiesen und sanft ansteigenden Bergen erfreuen. Über Dietenbach, Kappel und Wiehre geht es zurück nach Freiburg. Wieder an der Dreisam , Radschnellweg,  fahren wir zurück zum Ausgangspunkt. 

Vielen Dank an Renate und Harald für diese tolle Radtour!

15 Wanderinnen und Wanderer trafen sich um 10 Uhr auf dem Pfilb (oberhalb von Feldberg). Wir wanderten den 12 Kilometer langen Rundweg Eggenertal, alles entlang den Kirschenschildern.
Immer wieder hatten wir eine schöne Sicht ins Tal und bis hin zu den Vogesen. Die Natur zeigte sich von ihrer schönsten Seite: Blumenwiesen, blühende Obstbäume, Vogelgesang...
Auf halber Strecke, beim Horbenbrünnle machten wir unsere Mittagsrast.
Nun ging es abwärts Richtung Niedereggenen, wo uns der Wanderweg auf die andere Talseite führte. Es ging nun wieder in Kehren aufwärts, entlang an Trockenmauern, durch die Weinberge bis hinauf zum Steinenkreuzle. Hier genossen wir nochmals eine wunderbare Panoramasicht.
Kurz vor dem Pfilb wurden wir inmitten von blühenden Kirschbäumen bereits erwartet und konnten uns mit Kaffee und Kuchen stärken. Das war ein wunderschöner Abschluss dieser Frühlingswanderung!

Vielen Dank an Brigitte und Steffi für diese schöne Wanderung, sowie ein Dankeschön an die Helferinnen und Helfer, die uns diesen tollen Abschluss ermöglicht haben!
Und natürlich an Toni für die stimmungsvollen Fotos!

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